Geschichte
Die Erzdiözese Wien als Schulerhalter
Nach der Auflösung aller katholischen Schulen in nationalsozialistischer Zeit trug das 1947 neu errichtete Amt für Unterricht und Erziehung Sorge für den Wiederaufbau des katholischen Schulwesens. Im selben Jahr übernahm das Schulamt der Erzdiözese Wien selbst die erste Schule als Schulerhalter, die Volksschule am Judenplatz.
Das Modell der ersten rechtlichen Gestalt wurde Vorbild für alle anderen Schulen. 1962 wurde das neue Privatschulgesetz beschlossen, das die bis heute gültige, sichere Rechtsgrundlage für das katholische Privatschulwesen bildet.
Ein gemeinsames Dach für Schulen und Kindergärten
Wir wachsen weiter
Mit dem Schuljahr 2019/20 nahm das Private Gymnasium und Realgymnasium Klosterneuburg den Schulbetrieb als Provisorium neben dem Essl Museum (heute: Albertina Klosterneuburg) auf. Im Juni 2026 beschlossen die Erzdiözese Wien, das Bildungsministerium, das Land Niederösterreich und das Stift Klosterneuburg gemeinsam einen dauerhaften Standort für das Gymnasium Klosterneuburg: einen Neubau mit 24 Klassen im künftigen Bildungscampus „Pionierviertel“, dessen Eröffnung für das Schuljahr 2030/31 geplant ist.
Seit Herbst 2020 sind die Volks- und Mittelschule im ehemaligen „Schulzentrum Antonigasse“ der jüngste Sacré Coeur Standort: Sacré Coeur Wien Währing.