Das sagen unsere Mitarbeiter:innen über ihre Arbeit:

Ich schätze besonders, dass ich als Leiterin der Nachmittagsbetreuung aktiv und kreativ die Entwicklung des pädagogischen Konzeptes und die neuen Leitbilder unserer Bildungseinrichtung mitgestalten darf. Selbstständiges Arbeiten wird ebenso gefördert, wie die Zusammenarbeit mit anderen Standorten. Der regelmäßige Austausch mit KollegInnen und die wertschätzende Zusammenarbeit mit den Führungsebenen des Schulerhalters unterstützen und motivieren mich bei meiner Arbeit.“

Elisabeth Schimatzek, Halbinternatsleiterin am Campus Sacré Coeur Wien

Das Unterrichten an der Privaten Volksschule Sacré Coeur der Schulstiftung der Erzdiözese Wien bereitet mir große Freude, da hier nicht nur Wissensvermittlung im Vordergrund steht, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu einer besonderen Verbundenheit beiträgt. Dieses ist vor allem bei unseren traditionellen Festen und Aktivitäten zu spüren, wodurch ich mich an diesem Standort sehr gut aufgehoben fühle.“ 

Christina Strehwitzer, BEd., Pädagogin an der PVS Sacré Coeur Wien

„Ich habe als Pädagogin von einer sehr großen, öffentlichen Schule an die PVS Waldkloster gewechselt und habe sofort die familiäre Stimmung dort wahrgenommen. Man kann wahrlich sagen, dass hier ein Miteinander gelebt wird. Als LehrerIn kann man hier sein volles Potenzial in den Unterricht einfließen lassen. Meine Musikalität wird zum Beispiel sehr wertgeschätzt. Ich darf in mehreren Klassen die Musikstunden halten, die Gottesdienste musikalisch begleiten und in Zukunft sogar einen Kinderchor an der Schule leiten. Diese Passion geht dann auch auf meine SchülerInnen über. Auch die Zusammenarbeit mit dem Halbinternat ist sehr positiv. Die PVS Waldkloster ist definitiv ein Arbeitsplatz, wo man mit Freude seiner Berufung nachgeht und eine Schule, in der sich sowohl Schüler:Innen als auch Pädago:Innen wohl fühlen.“

Jasmin Motamen BEd., Pädagogin an der PVS Waldkloster

„Warum ich gerne im Sacré Coeur Wien unterrichte? Für mich ist der wohl entscheidendste Punkt das Miteinander bzw. die Gemeinschaft. Gerade als Junglehrerin in dieser herausfordernden Zeit konnte ich mich immer auf die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten verlassen. Hier sind alle bereit, aufeinander zuzugehen, sich auszutauschen und mit viel Engagement und Motivation neue Herausforderungen zu meistern. Viele Lehrerinnen und Lehrer sehen sich oft als Einzelakteure, dabei ist Schule vielmehr als Gesamtheit anzusehen, die durch das Miteinander geformt und gestaltet wird und genau das wird im Sacré Coeur nicht nur vermittelt, sondern auch gelebt.“

Tanja Gruber, MEd., klassenführende Pädagogin an der PVS Sacré Coeur Wien

„Meine „Sacré Coeur – Lebensreise“ hat schon im Alter von sechs Jahren als Volksschüler begonnen und als Gymnasiast und schließlich als Pädagoge an der Volksschule bis heute ihre Fortsetzung gefunden. In dieser Zeit durfte ich erleben wie groß und international die Familie des Sacré Coeur ist und wie sich die Spuren von Sophie-Barats Spirit in allen Häusern wiederfinden. Die Arbeit in einem Team, das im katholischen Glauben verwurzelt ist, gibt Kraft und Zuversicht für die Herausforderungen im Schulalltag und bietet gleichzeitig einen inneren Kompass für die Werte, die unsere Schulgemeinschaft ausmacht. Nach 25 Jahren Sacré Coeur freue ich mich schon auf das Arbeiten und Mitgestalten der nächsten Jahre.“

Michael Roxas-Fasslabend, BEd., Direktor der PVS Sacré Coeur Wien

Meine Reise als Volksschullehrerin hat in der Privaten Volksschule Notre Dame de Sion begonnen und es erfüllt mich Freude hier meiner Berufung nachzugehen. Als Junglehrerin schätze ich insbesondere die herzliche Begegnung im Team und das familiäre Miteinander. Ich kann mich immer auf die Unterstützung meiner Kolleg*innen sowie Vorgesetzten verlassen und gleichzeitig mein persönliches Potenzial als Lehrerin miteinbringen.

An der PVS Notre Dame de Sion werden die Kinder mit offenem „Herzen“ empfangen und es wird großen Wert daraufgelegt, ihre persönlichen Talente entfalten zu können: Ein Ort an dem Schüler*innen christliche Gemeinschaft erleben und Lernen in einer Wohlfühlatmosphäre stattfindet. Es ist schön, Teil dieser Schulgemeinschaft zu sein und „Sionskinder“ ein Stück weit begleiten zu können.

Sophie Stromberger, MEd., Pädagogin an der PVS Notre Dame de Sion

„Ich arbeite schon lange für die Schulstiftung der Erzdiözese Wien in der PVS Maurer Lange Gasse. Am liebsten begrüße ich die Kinder und Eltern in der Früh, wenn sich unsere Türen öffnen und ich freue mich, mit den SchülerInnen lachen und Spaß haben zu können. In meinen Aufgabenbereich fallen alle Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten im Schulhaus und im Garten. Dieser Tätigkeit gehe ich mit großer Freude nach und bin immer gerne zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird!

Adam Wozny, Schulwart und „gute Seele“ der PVS Maurer Lange Gasse

Das Unterrichten an einer Schule der Schulstiftung der Erzdiözese Wien empfinde ich als sehr bereichernd, da der Umgang miteinander von einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl und von Wertschätzung geprägt ist. Ein wichtiges Fundament für den pädagogischen Alltag bildet für mich auch die Vermittlung christlicher Werte. Das gemeinsame Feiern von Festen und Traditionen im Kirchenjahr ist zentraler Bestandteil des Miteinanders. Zudem wird Schulentwicklung bei uns großgeschrieben.

Katharina Riegler, BEd MMEd, Pädagogin an der PVS Sacré Coeur Wien

„In der Privaten Volksschule Maurer Lange Gasse legen wir großen Wert auf gelebte Gemeinschaft, was sich im Feiern gemeinsamer Feste im kirchlichen Jahreskreis und dem Lernen in einer Wohlfühlatmosphäre zeigt. Als Teil der Schulen der Schulstiftung der Erzdiözese Wien fühle ich mich als Schulleitung sehr gut vernetzt und schätze das wertvolle Miteinander und den regelmäßigen Austausch.“ 

Dipl.-Päd. Nadine Heinschink, Direktorin der PVS Maurer Lange Gasse

„Die Schulstiftung bedeutet für mich Einheit in der Vielfalt. Das Feuer der Begeisterung das die Lehrenden ausstrahlen geht auf die Kinder, die im Zentrum stehen, über. Miteinander werden Ideen erarbeitet und verwirklicht um ,lebhaft im Glauben und glaubhaft im Leben‘ zu stehen.“

Andrea Krusche, BEd., Religionslehrerin an der PVS Sacré Coeur Wien

„Seit 2009 arbeite ich am Sacre Coeur Wien Währing als Freizeitpädagoge und begleite Kinder und Jugendliche bei ihrem Tun, Lernen und Glauben. Besonders hervorzuheben ist, dass hier traditioneller, christlicher Glaube auf eine moderne, menschenzentrierte Erziehung treffen. Wir verhelfen unseren Schüler:innen durch das Erlernen sozialer Verantwortung zu einem wertschätzenden Miteinander. Die Bildung und der Intellekt des Herzens soll an unserem Standort stets Vorrang haben, weshalb einer modernen Glaubensgemeinschaft ein hoher Stellenwert beigemessen wird. Doch schotten wir uns nicht von anderen Religionen ab, sondern schätzen ebenso alle anderen Glaubensrichtungen. Jeder darf und soll frei darin sein, den Weg zu innerem Frieden selbst zu wählen, und genau hier unterstützen und motivieren wir.“

Olaf Prokop, Leiter des Halbinternats Campus Sacré Coeur Wien Währing