„Das Unterrichten an einer Schule der Schulstiftung der Erzdiözese Wien empfinde ich als sehr bereichernd, da der Umgang miteinander von einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl und von Wertschätzung geprägt ist. Ein wichtiges Fundament für den pädagogischen Alltag bildet für mich auch die Vermittlung christlicher Werte. Das gemeinsame Feiern von Festen und Traditionen im Kirchenjahr ist zentraler Bestandteil des Miteinanders. Zudem wird Schulentwicklung bei uns großgeschrieben.“

„Die Schulstiftung bedeutet für mich Einheit in der Vielfalt. Das Feuer der Begeisterung das die Lehrenden ausstrahlen geht auf die Kinder, die im Zentrum stehen, über. Miteinander werden Ideen erarbeitet und verwirklicht um ,lebhaft im Glauben und glaubhaft im Leben‘ zu stehen.“

„Meine „Sacré Coeur – Lebensreise“ hat schon im Alter von sechs Jahren als Volksschüler begonnen und als Gymnasiast und schließlich als Pädagoge an der Volksschule bis heute ihre Fortsetzung gefunden. In dieser Zeit durfte ich erleben wie groß und international die Familie des Sacré Coeur ist und wie sich die Spuren von Sophie-Barats Spirit in allen Häusern wiederfinden. Die Arbeit in einem Team, das im katholischen Glauben verwurzelt ist, gibt Kraft und Zuversicht für die Herausforderungen im Schulalltag und bietet gleichzeitig einen inneren Kompass für die Werte, die unsere Schulgemeinschaft ausmacht. Nach 25 Jahren Sacré Coeur freue ich mich schon auf das Arbeiten und Mitgestalten der nächsten Jahre.“

„In der Privaten Volksschule Maurer Lange Gasse legen wir großen Wert auf gelebte Gemeinschaft, was sich im Feiern gemeinsamer Feste im kirchlichen Jahreskreis und dem Lernen in einer Wohlfühlatmosphäre zeigt. Als Teil der Schulen der Schulstiftung der Erzdiözese Wien fühle ich mich als Schulleitung sehr gut vernetzt und schätze das wertvolle Miteinander und den regelmäßigen Austausch.“

„Jeder Mensch ist einzigartig und kostbar, trägt Begabungen in sich und hat es verdient, gesehen und in seinen Talenten gefördert zu werden. Genau dies ist an meinem Schulstandort, dem Gymnasium Sacré Coeur Wien, erlebbar. Die gegenseitige Wertschätzung und die Orientierung an den Sacré-Coeur-Zielen zeigen sich im täglichen Miteinander und bilden einen nährenden Boden für persönliches Wachstum. Welch ein Privileg ist es, junge Menschen dabei zu begleiten und zu unterstützen! Daher liebe ich meinen Beruf und die Begegnungen mit meinen Schülerinnen und Schülern.“

„Mir gefällt besonders der wohlwollenden Umgang der Lehrkräfte untereinander und mit den Schüler:innen. Unsere Schule zeichnet sich durch ihre soziale Ausrichtung aus – etwa durch das Compassion-Projekt oder verschiedene Spendenaktionen. Auch der Schwerpunkt auf Humanbiologie und Humanpsychologie spiegelt diesen Ansatz wider.

Beeindruckend finde ich zudem die zahlreichen Zusatzangebote: von Schulcups über politische Diskussionen mit Parteien bis hin zur Finanzbildungswoche. Zahlreiche Feste und Aktivitäten sorgen für Abwechslung und machen den Schulalltag spannend – für Lehrkräfte wie für Schüler:innen.“

„Ich schätze es sehr, an dieser Schule zu unterrichten – einem Ort, wo das wertschätzende Miteinander spürbar ist. Die offene und unterstützende Atmosphäre macht das Unterrichten hier besonders bereichernd. Der regelmäßige Austausch und die gute Zusammenarbeit im Kollegium ermöglichen es, den Unterricht kontinuierlich weiterzuentwickeln. Es ist schön zu sehen, wie sich die SchülerInnen wohlfühlen, ihre Stärken entdecken dürfen und gemeinsam wachsen – dann findet Lernen statt. Momente des Entdeckens, das gemeinsame Feiern und das respektvolle Miteinander prägen unsere Schule. Hier können wir Kinder in ihrer Begabungsförderung begleiten und sie dabei unterstützen, ihr individuelles Potenzial zu entfalten.“

„Für mich ist unsere Schule über die Jahre beinahe ein zweites Zuhause geworden, fast so wie eine zweite Familie. Die lebendige Schulgemeinschaft, das wertschätzende Miteinander und das umsichtige Füreinander bilden ein tragfähiges Fundament, um die alltäglichen Herausforderungen jeden Tag aufs Neue gern anzunehmen und (gemeinsam) zu meistern. Und es bereitet mir nach wie vor wirklich große Freude, auf der Basis des Marchtaler Plans die jungen Menschen auf ihr Leben vorzubereiten. Vor allem unser Schwerpunktfach Humanbiologie und Humanpsychologie leistet hierzu meines Erachtens einen unschätzbaren Beitrag.“

„Seit 2009 arbeite ich am Sacre Coeur Wien Währing als Freizeitpädagoge und begleite Kinder und Jugendliche bei ihrem Tun, Lernen und Glauben. Besonders hervorzuheben ist, dass hier traditioneller, christlicher Glaube auf eine moderne, menschenzentrierte Erziehung treffen. Wir verhelfen unseren Schüler:innen durch das Erlernen sozialer Verantwortung zu einem wertschätzenden Miteinander. Die Bildung und der Intellekt des Herzens soll an unserem Standort stets Vorrang haben, weshalb einer modernen Glaubensgemeinschaft ein hoher Stellenwert beigemessen wird. Doch schotten wir uns nicht von anderen Religionen ab, sondern schätzen ebenso alle anderen Glaubensrichtungen. Jeder darf und soll frei darin sein, den Weg zu innerem Frieden selbst zu wählen, und genau hier unterstützen und motivieren wir.“

„Ich schätze besonders, dass ich als Leiterin der Nachmittagsbetreuung aktiv und kreativ die Entwicklung des pädagogischen Konzeptes und die neuen Leitbilder unserer Bildungseinrichtung mitgestalten darf. Selbstständiges Arbeiten wird ebenso gefördert, wie die Zusammenarbeit mit anderen Standorten. Der regelmäßige Austausch mit Kolleg:innen und die wertschätzende Zusammenarbeit mit den Führungsebenen des Schulerhalters unterstützen und motivieren mich bei meiner Arbeit.“

 

„Ich bin Schulsekretärin und unterstützte die Schulleitung bei organisatorischen und administrativen Aufgaben für einen reibungslosen Ablauf im Schulalltag. Besonders schätze ich den täglichen Kontakt mit den Kindern – ihre Entwicklung mitzuerleben, sie in ihrer Selbstständigkeit zu stärken und ein Stück ihres schulischen Weges begleiten zu dürfen, ist für mich eine bereichernde Aufgabe. Das familiäre und wertschätzende Miteinander im Team sowie das engagierte Schulumfeld machen die Arbeit an dieser Bildungseinrichtung für mich besonders erfüllend.“