Neue PädagogInnen an den Privatschulen

Im Oktober wurden die neuen PädagogInnen an den Privatschulen der Erzdiözese Wien im Rahmen einer eigenen Veranstaltung herzlich willkommen geheißen.

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr fand die Willkommensveranstaltung „PädagogIn sein an einer Privatschule der Erzdiözese Wien“ heuer zum zweiten Mal statt – und wurde zudem ausgedehnt auf alle neuen LehrerInnen und ErzieherInnen in der Nachmittagsbetreuung. Insgesamt 73 PädagogInnen, großteils neu im Beruf, nahmen Mitte Oktober an dem vierstündigen Seminar teil.

Zielsetzung der Veranstaltung war nicht nur, die neuen LehrerInnen und ErzieherInnen herzlichen willkommen zu heißen und Einblick zu geben in die Erzdiözese Wien und ihre katholischen Privatschulen. Es ging vor allem auch darum, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, was es bedeutet, an einer dieser Schulen als PädagogIn tätig zu sein.

Einblick in die Erzdiözese Wien und gemeinsame Vision

Nach einigen Begrüßungsworten von Schulamtsleiterin HR Mag. Andrea Pinz lieferte Katharina Sevelda-Platzl, Assistentin des Generalvikars, einen ersten Einblick in die Erzdiözese Wien und ihre Arbeit. Im Anschluss daran gab Mag. Siliva Henisch, pädagogische Referentin am Erzbischöflichen Amt für Schule und Bildung, einen Überblick über alle katholischen Privatschulen der Erzdiözese. Abschließend erläuterte Dr. Marie-Theres Igrec, wissenschaftliche Assistentin am Schulamt, das große Thema „Teilhabe an einer gemeinsamen Vision: Zum Auftrag und Selbstverständnis katholischer Privatschulen“.

Der zweite Teil der Veranstaltung folgt im Jänner 2019 – geplant ist eine nachmittägliche Führung durch das erzbischöfliche Palais sowie im Anschluss eine Auseinandersetzung mit den Traditionen der einzelnen Schulstandorte sowie mit dem Thema Schulpastoral.